Die Comfortima AG begrüßt Sie auf ihrer Internetpräsenz.

Wir freuen uns, daß Sie mehr über unser Unternehmen erfahren möchten. Im Jahre 2003 zur Verwaltung eigenen Vermögens in den aufstrebenden neuen Bundesländern gegründet, haben wir im Jahre 2011 das Projektentwicklungsgeschäft im Gesundheitsbereich in unser Portfolio integriert und unseren Sitz in eine zentrale Lage an der Rheinschiene verlegt.

 

Der Geschäftsentwicklung folgend, haben wir im Jahr 2015 die Inkubation von Geschäftskonzepten auch in den nominellen Zweck unserer Gesellschaft aufgenommen. Aktuell liegt der Schwerpunkt unserer internationalen Tätigkeit innerhalb der Märkte D/A/CH & Benelux in der Begleitung des Umbruchs in der vielfältig anspruchsvoller gewordenen Bauelementebranche.

 

Fenster für Wand und Dach, Türen und Tore haben sich nicht nur in Technik und Materialien weiterentwickelt, sondern auch in Teilaspekten wie Einbruchs- und Wärmeschutz, die sich nicht nur immer mehr im Trend der High-Tech entwickeln, sondern wo Spezialwissen aus eigenständig gewachsenen Gebieten interdisziplinär zu integrieren ist. Fabrikationsunternehmen mit oft langer Tradition in hochwertigen Produkten werden von dieser Innovationsgeschwindigkeit zuweilen überrollt und müssen sich strukturell völlig neuartig aufstellen.

 

Auch der Vertrieb der Bauelemente erlebt dadurch einen tiefgreifenden Wandel. Den aufgeklärten „Verbrauchern“ Bauherren schlägt eine Qual der Wahl in einer stetig schwerer zu überschauenden Vielfalt entgegen. Entscheidungen zu treffen, erfordert zunehmend fachlichen Rat, den viele Anbieter aufgrund ihrer Beschränkung auf bestimmte Materialien nicht unvoreingenommen geben können. Gleichzeitig erlauben hoch entwickelte Qualitätssicherungsverfahren, Bauelemente aus verschiedenen Werken zu stimmigen Gesamtkonzepten zu kombinieren, wie es noch vor wenigen Jahren nicht denkbar gewesen wäre.

 

Neue Generationen von mit Baukastensystemen aufgewachsenen Kunden pflegen eine gewandelte Nachfragekultur. War es gestern noch der industrielle Verarbeiter, der Zulieferungen „just in Time“ verlangte, überträgt heute der Endkunde „made to Measure“ vom einstmals nur textilen Maßanzug auf Warengruppen gänzlich anderer Art. Dabei kommt dem fachverständigen Maßnehmen und der Auswahl auch technisch harmonischer Werkstoffkombinationen eine hohe Bedeutung zu, die entsprechend verantwortungsbewußte Kundenberater erfordert. Schließlich sind Bauelemente eine Investition und werden Teil einer Immobilie, deren Wertentwicklung sie erheblich mitgestalten.

 

In diesem Zusammenhang hat der sprichwörtliche Dampfplauderer auf der Jagd nach dem schnell unterschrieben Auftragszettel ausgedient. Aus dem einstigen Verkäufer ist ein Berater mit hoher technischer Detailkenntnis geworden, ohne dessen Beistand eine differenzierte Produktauswahl kaum noch möglich wäre. Das Verhältnis zwischen Vertrieb und Kunden ist dabei zunehmend partnerschaftlich geworden und bindet die verschiedensten technischen Fachleute in immer früheren Projektstadien mit ein.

 

Gleichzeitig erlauben moderne Medien, die Beratungsgespräche nicht mehr in statischen Showrooms führen zu müssen. Sondern mit den Informationen über die Möglichkeiten der Produkte dort hin kommen zu können, wo die Wiege des jeweiligen Projektes steht, und wo man die beste Atmosphäre für Kundengespräche findet: zum Kunden nach Hause.

 

Diese Moderation zwischen den scheinbaren Gegenpolen „Generalist“ und „Spezialist“ gelingt nur Anbietern mit stetigem Entwicklungswillen und einem hohen Anspruch an sich selbst.

 

Wenn Sie den Anforderungen dieses Marktwandels gewachsen sind, freuen wir uns über Ihre Kurzbewerbung (nach Kontaktaufnahme, und im ersten Schritt bitte noch ohne Unterlagen) per Post oder an bewerbung16 (at...). Die nächste „Generation“ Kundenberater wird ab März mit ihrer Schulung beginnen.